kaputtkriegen

ka|pụtt||krie|gen 〈V. tr.; hat; umg.〉
1. etwas \kaputtkriegen kaputtmachen, zerbrechen, zerstören
2. 〈fig.; meist in verneinenden Sätzen〉 jmdn. \kaputtkriegen erschöpft, müde machen
● hast du das Auto endlich kaputtgekriegt?; er ist nicht kaputtzukriegen 〈fig.〉 er hält viel aus, er ist unermüdlich

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ka|pụtt krie|gen, ka|pụtt|krie|gen <sw. V.; hat (ugs.):
es schaffen, etw. kaputt zu machen:
die Kinder kriegen einfach alles kaputt.

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ka|pụtt|krie|gen <sw. V.; hat (ugs.): entzweibrechen; bewirken, dass etw. schließlich kaputt ist: das Spielzeug kann noch so stabil aussehen, Kinder kriegen es doch kaputt.

Universal-Lexikon. 2012.

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  • kaputt- — ka·pụtt im Verb, betont und trennbar, wenig produktiv, gespr; Die Verben mit kaputt werden nach folgendem Muster gebildet: kaputtmachen machte kaputt kaputtgemacht; kaputt drückt aus, dass etwas in Stücke bricht oder auf andere Weise zerstört… …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache


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